B A R F
Biologisch Artgerechtes Rohes Futter
Warum roh füttern?
Weil sich alle Tiere (z.B. Wolf, Bär, Fuchs) in ihrem natürlichen
Lebensraum roh ernähren!
Weil Rohfütterung das Immunsystem optimal unterstützt!
Weil rohe Nahrung die beste Vorsorge gegen Krebs ist!
Weil Allergien, Verdauungs- und Stoffwechselstörungen und
Krebs unter anderem auch durch erhitzte und denaturierte Nahrung
entstehen!
Weil durch Rohfütterung die Gefahr einer Magendrehung drastisch
reduziert wird!
Weil rohe Nahrung Zähne und Zahnfleisch gesund erhält!
Weil Sie so genau wissen, was Ihr Hund frisst!
(Text mit freundlicher Genehmigung von www.meinhund.ch
– Online-Shop)
Die Ernährung ist
wahrscheinlich das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit.
Leider haben die
meisten
Hundebesitzer
die Verantwortung für die Ernährung ihres Hundes an die
Tierfutterhersteller abgegeben. Es ist bequemer und einfacher,
einen Sack Futter zu kaufen und den Angaben des Herstellers zu
glauben, als sich eingehend mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen.
Das Ergebnis der Fütterung mit dieser auf Getreide basierenden
Nahrung wird immer deutlicher durch den enormen Zuwachs an Krankheiten
in unserer Hundepopulation. Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz,
Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche,
Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger
auf und lassen sich nicht einfach mit „Überzüchtung“ erklären.
Ein Organismus braucht mindestens 10.000 Jahre, um sich auf eine
totale Ernährungsveränderung umzustellen. Um sich auf
Fertigfutter umzustellen, hatte der Hund etwa 60 Jahre. In diesen
60 Jahren hat sich der allgemeine Gesundheitszustand unserer Hunde
drastisch verschlechtert. Das hängt UNBEDINGT mit der schlechten
Ernährung zusammen.
Viele Tierärzte, Züchter und Hundebesitzer sind heute
der Meinung, daß Fertigfutter einer der Hauptverursacher
eines schlechten Gesundheitszustandes ist, und suchen Alternativen
zu Fertigfutterprodukten. Eine dieser Alternativen, die mittlerweile
Befürworter in der ganzen Welt hat, ist die sogenannte BARF-Ernährung.
BARF – was
ist das?
Das Akronym BARF wurde zuerst von der Amerikanerin Debbie Tripp
genutzt, um die Leute zu bezeichnen, die ihre Hunde mit rohem,
frischem Futter ernähren, und um das Futter selber zu bezeichnen.
In diesem Fall bedeutete das Akronym Born Again Raw Feeders (neugeborene
Rohfütterer) oder Bones And Raw Foods (Knochen und rohes Futter).
Später wurde dem Akronym noch die Bedeutung „Biologically
Appropriate Raw Foods“ (biologisch geeignetes rohes Futter)
gegeben. Das Witzige an diesem Begriff ist, daß BARF in Umgangsenglisch
auch Erbrechen bedeutet, was bei einigen Neueinsteigern, die nun
mit rohem Fleisch, Pansen und Innereien hantieren, sicherlich ein
etwas gequältes Lächeln hervorbringen dürfte.
Ich habe B.A.R.F. übersetzt in Biologisch Artgerechtes Rohes
Futter, damit es in Deutsch auch verständlich ist. Da das
Akronym BARF für verschiedene Leute verschiedene Bedeutungen
hat, muß ich kurz klarstellen, daß es für mich
einfach Rohfütterung bedeutet und nicht einen bestimmten Diätplan
bezeichnen soll.
Somit ist B.A.R.F. (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) ein Begriff,
der Futter beschreibt, das aus frischen Zutaten vom Hundebesitzer
selber zusammengestellt wird und roh verfüttert wird. Hierbei
versucht man so weit wie möglich die Ernährung eines
wild lebenden Kaniden, wie zum Beispiel die des Wolfes, zu imitieren.
(Text mit freundlicher Genehmigung von www.barfers.de)
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